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January 24 2012

Mobile Award Austria 2012 #MAwA12

Die Wirtschaftskammer Österreich sucht die besten Mobile Apps, Content und Solutions, die einen herausragenden Mehrwert für Ihr Business haben. Für die besten der sechs Kategorien wird der Mobile Award Austria beim e-day 2012 am 1. März verliehen.

mobile award austria 2012

Apps, Content und Solutions können in folgenden 6 Kategorien eingereicht werden, die Einreichung läuft noch bis zum 31. Jänner 2012, die Jury wird im Februar tagen und die Short-List wird am 15. Februar 2012 veröffentlicht.

MAwA12 Kategorien 6 + 1
1. Business Solutions & mGovernment
2. Marketing, Commerce, Stores
3. Tourismus, Mobilität, Nachhaltigkeit
4. Medien, Kultur, Bildung
5. Social Communities, Games, Entertainment
6. Gesundheit, Sports & Lifestyle
+ New Comer Award für Studenten, Schüler, Lehrlinge und Amateure Partner: WIFI

Wir wünschen allen EinreicherInnen viel Glück und laden alle Interessierten zum eday 2012 und zur Preisverleihung ein.

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November 15 2011

Social Media Auftritt für Einpersonen-Unternehmen

Hier eine kleine Anleitung für Einpersonen-Unternehmen, um den Social Media Auftritt Schritt für Schritt aufzubauen. Die Folien geben Einblick in die gängigsten Social Media Plattformen und zeigen die Erneuerungen in der Kommunikation durch Social Media.

1. SCHRITT: Webauftritt (entweder Website oder Blog)

Sie starten mit dem eigenen Webauftritt, in Form einer Website oder Blog, z.b. wie Rumpeltasche.com (Handgenähte Taschen), Cafe Reisinger (Cafe-Restaurant), Momi Happy Hats (Handgestrickte Hauben aus Österreich), Daniel Gebhart de Koekkoek (Fotografie), Sandra Schleicher (Beratung, Coaching, Supervision), diefruehstueckerinnen.at (online Führer für Frühstückslokale)

2. Schritt: Den Unternehmensauftritt auf Social Media Kanäle erweitern

Abhängig von Ihrer Zielgruppe und von Ihren Zielen starten Sie mit Ihrem Social Media Auftritt, z.B. mit einer Facebook-Fanseite oder einem Twitter Account, Youtube-Kanal bzw. ein LinkedIn oder XING Profil. Rumpeltasche.com, Cafe Reisinger, Die Frühstückerinnen, Daniel Gebhart De Koekkoek, Sandra Schleicher haben alle einen Auftritt auf Facebook.

Darüberhinaus ist es möglich ein Angebot direkt auf Facebook bzw. Twitter zu starten und diese Plattform als Informationsdrehscheibe zu verwenden ohne einen weiteren Webauftritt. Als Beispiel sei hier erwähnt Wien:null (Angebote für Wien um Null Euro auf Facebook) oder TwitSki (Homebase of Social Ski Freaks auf Twitter).

3. Schritt: Vernetzung der Social Media Kanäle

Als nächstes verknüpfen Sie Ihre unterschiedlichen Social Media Auftritte untereinander bzw. mit Ihrem Hauptwebauftritt. d.h. auf Ihrer Website platzieren Sie die Links zu Ihren Social Media Auftritten bzw Badges zu diesen Kanälen. Weiters können Sie in Ihrem Newsletter auf diese Kanäle hinweisen, diese in Ihrer Email-Signatur führen bzw. auf Ihre Visitenkarten, Flyer, Poster und weiteren Drucksorten drucken.

4. Schritt: Publizieren von Inhalten auf der Hauptwebseite und Bespielen der Social Media Kanäle

Recherchierte Blogbeiträge, Hintergrundgeschichten, aktuelle News zu Ihrem Unternehmen und zu Ihren Produkten sind wertvolle Inhalte für Ihre Kunden und Interessenten. Auf diese publizierten Inhalte können Sie auf Ihren weiteren Social Media Kanälen hinweisen, diskutieren, Fragen beantworten bzw. Anregungen und Kritiken entgegennehmen. Es gibt viele erfolgreiche Beispiele für Blogger bzw. Unternehmen auf Social Media, als Beispiel sei hier die Kommunikationsagentur Eck Kommunikation angeführt, die jetzt mittlerweile aus mehreren Personen rund um den PR Berater Klaus Eck besteht und für PR-Themen und Social Media eine vertrauenswürdige Quelle bildet.

 

5. Schritt: Der gesunde Kommunikationsmix

Social Media ist kein Einweg-Kanal und eignet sich nicht für das 1:1 Verteilen der gleichen Inhalte auf mehrere Kanäle. Zum gesunden Social-Media-Mix gehören 4 Teile: Informieren, Amüsieren, Engagieren und Kommunizieren (4 Quadranten Modell von Lena Doppel).

Wenn Sie Ihren Auftritt um Social Media Kanäle erweitern, wird von Ihnen automatisch erwartet, dass Sie sich auf diesen Kanälen aufhalten, ein offenes Ohr haben und sich auch mit den Kommentaren und Kritiken auseinandersetzen. Wer das nicht wünscht, sollte sich Social Media Auftritte sehr genau überlegen. Hier noch eine amüsante Darstellung von “Do’s and Don’t of Social Media for Business” Quelle Steelmethod.com.

Bei allgemeinen Fragen zu Social Media oder für konkrete Einsatzmöglichkeiten können Sie mich jederzeit kontaktieren, hier im Blog oder per Email oder per Twitter, Facebook und XING. Freue mich auf Eure Hinweise und Einwürfe. Die hier geführten Beispiele haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit bzw. stellen nicht unbedingt die besten und erfolgreichsten Kampagnen dar, aber dienen für die jeweilige Branche als Beispiel dafür wie der eigene Social Media Auftritt Schritt für Schritt aufgebaut werden kann.

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November 13 2011

Journalistinnenkongress 2011 – DigiTipps für MedienmacherInnen

Beim diesjährigen 13. Journalistinnenkongress haben wir zum vierten Mal einen der Workshops verantwortet. Unsere fünf Vortragende standen mit den Digitipps für Web 2.0, Auswirkungen auf Medien, junge Zielgruppen und neue Formate wie Videojournalismus Rede und Antwort. Hier finden Sie die jeweiligen Präsentationen der Vortragenden und weitere Links für Ausbildungsangebote.

Hanna Spegel, Spinnwerk zum Thema “Social Media Statistiken und Nutzungszahlen – global und in AT”
Nardo Vogt, ambuzzador zum Thema “Wer sind die Facebooker und wie kann man sie aktivieren?”
Link zu deren Präsentation auf Prezi.com

Lena Doppel, cat-x-media zum Thema “Sei nützlich”

Präsentation von Jessie Emkic zum Thema “Videojournalismus” bette ich ein sobald ich diese erhalte.

Angebote, um Social Media professionell zu erlernen (zusammengetragen von mir und Heidi Vitez)

Lehrgang Social Media Pro Einführung
Link

Social Media Marketing – Neue Medien Neue Chancen in der Markenführung WIFI
Link

Ausbildung zum/r Social Media Designer-in WIFI
Link

Social Media Akademie Deutschland: Basis Lehrgang Social Media (Online-Studium)
Link

Spezielle Angebote für JournalistInnen und Medienmenschen finden Sie bei der Österreichischen Medienakademie (kfj)
Link

Welche offenen Themen und Fragen habt ihr noch in Bezug auf “Social Media in Medienhäusern” oder “Social Media Nutzung für Medienmenschen”, freue mich auf Eure Kommentare und Anregungen für das nächste Jahr bzw. für weitere Workshops.

Der Videomitschnitt ist noch nicht fertig, in Kürze wird das Video auf c-tv campusfernsehen.at von der FH St. Pölten online gestellt.

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October 10 2011

Digitalks Medienworkshop beim Junior e-day 2011

Das Web jenseits von Facebook und Youtube

Du willst mehr als nur Youtube und Facebook im Web nutzen, dann bist du hier richtig, wir durchforsten das Web gemeinsam, und erkunden, was wir so neben Facebook & Youtube noch alles im Web machen können.

Themen: u.a. Spiele & Apps, Fotos & Videos, Kreativsein im Web.

TrainerInnen: Susanne Mandl, Mario Habenbacher, Meral Akin-Hecke

Datum: 24. Oktober 2011 9:00 bis 17 Uhr

Veranstaltungsort: Wirtschaftskammer Österreich 1045 Wien, Wiedner Hauptstr. 63

Programm: http://www.junior-eday.at

Eintritt frei!

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October 06 2011

buzzattack und eine/r ist eingeladen

Nächste Woche am 13.ten Oktober findet in Wien die buzzattack statt, eine Konferenz zum Thema “Social Branding – digitale Berührungspunkte”. Es ist immer eine Bereicherung von unterschiedlichen Perspektiven die gleichen Themen und Herausforderungen zu betrachten. Die Kommunikationswelt und dadurch Marketing, PR, Corporate Communications ändern sich, dies ist ein Wandel und geschieht nicht von heute auf morgen. Es sind neben internationalen Speakern von renommierten “Social Media Best-practices” auch sehr viele unterschiedliche österreichische Firmen vertreten, und so wie ich dem Programm entnehmen kann, sehr viel Zeit für Diskussionen vorgesehen. Ich zähle jetzt nicht das ganze Programm runter, hier könnt ihr lesen wer kommen wird.

ambuzzador_buzzattack_2011

Wer sich auf neue Diskussionen und Erfahrungsaustausch stürzen möchte, hat hier die Möglichkeit eine Freikarte zu buzzattack 2011 zu gewinnen. Bitte schreibt in den Kommentaren, euer Interesse bei der Verlosung teilzunehmen. Alle Kommentare bis 7. Oktober 2011 12 Uhr werden bei der Verlosung teilnehmen. Die/der Gewinner/in wird per Email verständigt, daher bitte eine gültige Emailadresse beim Kommentieren hinterlassen. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen). Alle weiteren Interessenten haben die Möglichkeit, eine ermäßigte Karte (um 290 Euro statt 390 Euro) mit dem folgenden Code zu beziehen: EarlyBird4everBuzz11

Freue mich euch bei der buzzattack zu sehen, und auch auf eure Kommentare, was für neue Themen ihr von Digitalks wünscht.

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September 25 2011

Mein Lieblings-TED-Talk

TED Talks faszinieren mich seitdem ich sie kenne, jeder eine Inspiration für sich, so viele kann man gar nicht anschauen und geschweige denn kennen. Und wenn man gefragt wird, was ist dein Lieblings-TED-Talks fallen einem ja gleich ein paar ein. Immer wieder verlinke ich auf einen aktuellen Talk, der mich bewegt oder zum Nachdenken anregt. Noch nie habe ich sie in einem Blogpost erwähnt, was auch sehr schade ist.

Jetzt für die Nachwelt möchte ich hiermit in eurer Anwesenheit enthüllen, welcher TED Talk mir am meisten im Gedächtnis geblieben ist, nicht weil der Talk so faszinierend vorgetragen wurde, sondern viel mehr, weil er mir einfach Hoffnung gibt, dass wir Menschen aus jeder auch aussichtslosen Situation etwas machen und unsere Situation verbessern können. Das gibt mir die Hoffnung, es kann mit uns nur aufwärts gehen.

In diesem Sinne lade ich euch ein den Talk von William Kamkwamba: How I built my family a windmill hier mit mir noch mal anzuschauen.

…und euch auf viele inspirierende Talks bei der TEDxVienna zu freuen, dieser Blogpost ist Teil der Blogparade, die von TEDxVienna initiert wurde, um auf TED und die Veranstaltung in Wien aufmerksam zu machen: TEDxVienna am 22. Oktober in Wien. Ich freue mich auf eine spannende Veranstaltung.

p.s. es gibt auch eine neuere Version des Talks mit Kamkwamba aus Malawi, aber ich mag die erste Version lieber.

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September 22 2011

Mingo Social Media Marketing Workshop

September 17 2011

Aula der Wissenschaften "Web 2.0 leicht erklärt"

Digitale Medien in der Aula der Wissenschaften in Wien

Im Rahmen des “Science goes Public” Programmes der Aula der Wissenschaften findet im Monat September der Schwerpunkt “die geheimnisvolle Welt der digitalen Medien” statt.

Aula der Wissenschaften Science goes public

Dazu ladet Aula der Wissenschaften zu einem Science Brunch morgen von 11 bis 14 Uhr Familien mit Kindern von 6 bis 14 Jahren. Ich halte einen Vortrag für die Eltern während die Kinder sich mit ExpertInnen in die “Untiefen” des digitalen Geschehens begeben.

Science Brunch
Computer- und Lernspiele stehen Zentrum des Brunches, sowie Facebook-Funktionen für Jugendliche ab 13 Jahren. Drei Thementische bieten die einmalige Möglichkeit, neue Anwendungen selbst auszuprobieren und Experten zu befragen. Ein- und Ausblicke in die digitalen Medien sowie die zahlreichen Möglichkeiten der Nutzung als auch die Gefahrenquellen werden einfach und spannend, unter anderem von der Expertin Meral Akin-Hecke, Saferinternet.at, der wienXtra-spielebox und dem bmwfj dargestellt.

Am Montag den 19. September gibt es gleich 2 Veranstaltungen: die erste für Jugendliche ab 14. Jana Herwig und Martin Gaubitz werden vortragen.

Science Fun
Lerne die vielen Funktionen von Social Media Diensten wie Twitter, Facebook und auch Social Bookmarking kennen. Stelle Deine Fragen via Twitterwall und mach mit bei unserer interaktiven Abstimmung via iPod Touch. Informiere Dich und stelle Fragen, die Dich beschäftigen bei den Thementischen. Wie sicher ist Dein Facebook-Profil? Wo findest Du coole Onlinelernspiele? Dies und mehr wird abwechslungsreich von Jana Herwig und Martin Gaubitz erklärt und diskutiert.

Der zweite Termin am Montag ist gerichtet an StudentInnen und Erwachsene. Nach einem Vortrag von Martin Gaubitz werden Alf Netek und Lena Doppel gemeinsam mit Martin Gaubitz über Themen wie Social Media, Internet und Security diskutieren.

Zur Anmeldung geht’s hier: Aula der Wissenschaften Science goes public September 2011

Kommet zahlreich, ich freue mich auf ein Wiedersehen!

Hier sind meine Folien für den Science Brunch

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July 04 2011

Blogger/in für Werbeplanung.at Summit gesucht

Digitalks und Werbeplanung.at kooperieren dieses Jahr wieder und ich darf eine/n Blogger/in in Digitalks Namen zum Summit am 14.&15. Juli in der Wiener Hofburg senden.

werbeplanungat_summit11logo

Wer möchte den zweitägigen Werbeplanung.at Summit besuchen und darüber zwei Blogartikel auf Digitalks.at schreiben? Beim Summit geht es primär um Digital Marketing Wissen & Strategien, spezielle Tracks sind den Themen Social Media, Augmented Life und Mobile Marketing gewidmet. Mit rund 700 erwarteten TeilnehmerInnen ist dies sicherlich das Branchen-Event in Wien.

Bitte schreibt mir in den Kommentaren, warum ihr den Summit besuchen wollt und worüber ihr auf jeden Fall berichten möchtet (5 Zeilen).  Unter allen Interessenten, die bis zum 8. Juli 00:00 einen Kommentar hinterlassen, wird ein/e Kanditat/in per Verlosung ausgewählt (Dies ist kein Gewinnspiel). Einzige Bitte ist, dass die Person beide Tage des Summits besucht (muss nicht ganztags sein) und zwei Blogartikel schreibt.

Allen weiteren Digitalks Netzwerkmitgliedern gewährt Werbeplanung.at eine ermäßigte Ticket-Option (statt Euro 490,- 390,-), einfach bei der Registrierung den Gutscheincode DIGITALKS11 angeben.

Freue mich auf Euer Interesse und eure Kommentare, vorallem, dass eine interessierte Person in den Genuss kommt, die zweitägige Fachveranstaltung zu besuchen und davon zu profitieren.

Herzlichst,

eure Meral

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May 26 2011

Social Media Convention Wien #some2011

Ich lade Sie sehr herzlich zur ersten Social Media Convention in Wien am 30. Juni 2011 organisiert von der Nachrichtenagentur pressetext. Zehn erfahrenene Kommunikationsprofis berichten aus der täglichen Praxis der Online-Netzwerke und geben Tipps für den erfolgreichen Social Media Auftritt. “Dabei sein ist nicht alles!” ist die Devise, “man muss auch wissen wie”. Parameter für den Social-Media Erfolg werden daher ebenso vorgestellt wie Beispiele, wie sich Social Media rechnet. Die beiden Kommunikationsverbände DMVÖ und PRVA sind Unterstützer der Veranstaltung und verleihen jeweils eine Auszeichnung an den Social Media Newcomer und an das Social Media Projekt des Jahres.

Nur eine Facebook-Fanseite oder ein Twitterkanal reichen nicht mehr aus. Unternehmen, die in den sozialen Netzwerken erfolgreich sind, verstehen die Community-Bildung als Unternehmensauftrag. Philipp Gamper, Corporate Online Media Verantwortlicher von Swarovski, informiert so etwa darüber, wie der durch Online-Netzwerke bedingte kulturelle Wandel bei Swarovski implementiert wird.

Social Media ist aus den Kinderschuhen entwachsen und verändert nicht nur die Kommunikationslandschaft, sondern ganze Unternehmen, sagt Christina Rittchen von der Stiegbrauerei in Salzburg. Für sie muss Social Media als Organisationsfrage verstanden werden. Einmal gestartete Aktionen können so im Unternehmen zukunftsorientiert weitergelebt werden. In ihrem Referat gibt Rittchen Tipps für die Veränderungen im Unternehmen, um Social Media Kommunikation besser in den Griff zu bekommen.

Martin Oetting vom Word-of-Mouth-Pionier trnd AG heisst uns “im Rattenkäfig” willkommen und gibt ausgefallene Beispiele für das Marketing im 21. Jahrhundert. Nico Lumma, Social Media Experte bei Scholz & Friends, verrät wie der zukünftige PR-Manager als Multi-Social-Media-Künstler erfolgreich Webmonitoring und Reputation Management betreiben kann.

Nicht nur große Unternehmen profitieren vom Social-Media Einsatz, sondern vermehrt auch kleine und mittelständische Unternehmen. Wie das geht und wie solche KMU Social-Media Kanäle zu ihrem Vortreil nutzen, zeigen Helmut Schönbacher von der Restplatzboerse, Alex Schönburg von Agency4e7 mit einer viralen Kampagne für den Chemieverband, und Dani Terbu, coolhunting, mit dem Projekt frühstückerinnen.at.

Auch die praktische Verkaufsförderung über Social Media ist ein Thema. “Mein Chef will Umsatz sehen”, aber wie erreiche ich meine Ziele und wie messe ich meinen Erfolg: Niko Alm von der Agentur super-fi referiert darüber und stellt den SocialMediaRanking.at vor – ein österreichisches Social Media Ranking Tool.

“Was tun, wenn’s daneben geht” beschäftigt jeden, der in der Kommunikationsbranche arbeitet. Wie geht man vor, wenn eine Social Media Eskalation droht. Wie monitoren wir Blogs und Social Media Kanäle, wie reagieren wir real-time, wer ist befugt, wer darf und soll eine Gegenaktion setzen, und auf welchen Kanälen? Dies und mehr verraten Top-Kommunikationsexperten: Ed Wohlfahrt, Online PR-Berater, Robert Hadzetovic GF Thalia Buch und Medien, Josef Barth, digital strategies, Ulli Cecerle, Social Media Kommunikation Ja! Natürlich und Alf Netek, Chief Marketing Officer von der Kapsch Group unter der Moderation von Nicole Kolisch, Journalistin.

Für Digitalks Netzwerkmitglieder gibt es eine 10% Ermäßigung auf den Ticketpreis mit dem folgenden Gutschein-Code: SMC-EX-DGTALKS-300611, der Gutschein-Code ist gültig für alle Emailadressen, die im Digitalks Newsletter-Verteiler angemeldet sind.

Ich freue mich auf eine spannende Veranstaltung.

Link: Anmeldung zur Social Media Convention

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May 18 2011

Digitalks Web 2.0 Leicht erklaert

May 13 2011

Webdienste jenseits von Facebook und Youtube – eine Linkliste

Bei unserem Medienworkshop für Jugendliche haben wir 6 Themenbereiche aufgegriffen, hier die Linkliste zu den vorgestellten Webdiensten und Apps. Ein wenig mehr Gäste hätten wir das nächste Mal gerne, es waren nämlich in Worten null = 0 Gäste bei unserem Workshop anwesend, die Vortragenden haben das sehr gelassen genommen, ich danke euch für euren Einsatz, insofern war das eine Probeversion für ein nächstes Mal.

Themen & Vortragende

Karola Riegler, Fotos & Bilder im Web
Andrea Schmoll, Spiele im Web (Linkliste)
Mario Habenbacher, Video im Web (Links als pdf)
Tom Lidy, Musik im Web (Liste unten)

Susanne Mandl, Kreativ Sein im Web (Linkliste)
Daniel Imrich, praktische Apps für den Alltag (Linkliste)

Linkliste zur Musik im Web / Tom Lidy

Download Services
Streaming Services
Innovative Music 2.0 (Recommendation) Services
Mobile Music Apps

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Moderner Nihilismus und das ganze Nichts – Gastbeitrag Henric Wietheger

Anm. Gastbeitrag geschrieben von Henric Wietheger in der Kategorie “Jugend und Medien”.

Nihilismus und Nichts

„Die Kinder finden im Nichts das Gesamte, die Erwachsenen im Gesamten das Nichts.“ – Im Religionsunterricht ist mir dieses Zitat des italienischen Dichters Giacomo Leopardi zum ersten Mal begegnet. Damals galt es die Rolle des Kindes in der modernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts zu beschreiben. Das Gesamte war in diesem Zusammenhang für jegliche Deutungs- und Interpretationsansätze offen.

Mittlerweile ist das Gesamte groß geworden, unfassbar groß. Was das Leben von Kindern im mehr oder minder zivilisierten Europa heutzutage ausmacht, passt schon lange nicht mehr in den Religionsunterricht. Onlinewelten sind zu einem großen Teil dessen geworden, was das Gesamte unfassbar und unlehrbar macht. Subuniversen wie das Social Web trüben die klare Sicht auf das allumfassende Ganze zusätzlich.

Verständlich, dass der vernunftbegabte Erwachsene Angst um die hilflose Kinderschar hat. Wer kann schon wissen, wann sie sich wo und wie im Internetz verfangen? Die logische Konsequenz aus dieser Angst ist eine Grundskepsis Erwachsener gegenüber allen Webinhalten, die nicht auf den ersten Klick durschaubar sind. Für mich drückt sich darin eine Form des modernen Nihilismus aus.
Unterhaltsamer Weise war auch Giacomo Leopardi bekennender Nihilist und so schließt sich der Kreis. Erwachsene sehen auch heute noch im vom Internet geprägten Gesamten etwas Nichtiges, ein Schreckgespenst der Angst und unbegründeten Sorgen. Das bestätigt auch Sozial- und Medienpädagoge Jürgen Ertelt bei der diesjährigen „republica“ in Berlin: „Statt die Medienkompetenz bei denen zu stärken, die die Medien neu gestalten können und sollen, zeigen die aktuell verfügbaren Angebote vor allem immer wieder, wovor wir im Internet Angst haben müssen“.

Kinder hingegen gestalten sich ihre Welt, ihr Gesamtes aus ihrer Vorstellung, Fantasie und ihrem Erlebten – In den meisten Erwachsenenaugen so gut wie nichts. Die einzig denkbare Lösung aus dieser Misere ist ein Zusammenspiel von Erwachsenen und Kindern. Jürgen Ertelt: „Damit Jugendliche kompetent im Netz unterwegs sein können, brauchen sie Begleitung, die ihnen hilft, selbstbestimmt Lebensentwürfe auszuhandeln.“

Lässt man Kindern beim Entwickeln Freiraum, unterstützt sie dort, wo sie nicht mehr alleine weiter kommen, stößt man zu guter letzt womöglich auf Unerwartetes: Kinder spielen lieber als bei Facebook zu chatten.

Henric Wietheger
„Journalismus und PR“-Student an der FH Joanneum in Graz
Blog: http://henric.mur.at
Twitter: @weiliewei

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May 11 2011

Open Government Data Konferenz erstmals in Österreich 16. Juni 2011

Erstmals findet in Österreich eine Konferenz zum Thema Open Government Data statt: die OGD2011. Die Veranstaltung richtet sich an jene, die am Prozess der Bereitstellung von Offenen Daten teilnehmen: Politik, öffentliche Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft.

Die OGD2011 holt namhafte österreichische und internationale Expert/innen auf ein gemeinsames Podium.

Internationaler Austausch und regionales Networking machen die OGD2011 zum wesentlichen Forum für Open Government Data in diesem Jahr.

Das versprechen uns die Veranstalter der Konferenz, wer sie sind, und was ihre Gründe sind erfahren Sie hier. Sie haben jetzt die Möglichkeit eine Freikarte für die Konferenz zu gewinnen, indem Sie bei der Blogparade mitmachen und einen Blogbeitrag zum Thema “Open Government Data” zu veröffentlichen.

Und für die ersten 10, die unbedingt auf diese Konferenz wollen, aber noch keine Idee für einen Blogbeitrag haben, gibt es eine Ermäßigung auf den Konferenzticket mit der Aktionscode: digitalks2011, buchen Sie Ihr Ticket bis zum 15. Mai hier.

Ich freue mich auf eine spannende Veranstaltung.

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May 04 2011

Vorratsdatenspeicherung als Angriff auf bürgerliche Freiheiten

Anm. Gastbeitrag geschrieben von Susanne Zöhrer in der Kategorie “Medien, Technologie und die Demokratie”.

Vergangenen Donnerstag wurde die Vorratsdatenspeicherung im Nationalrat beschlossen, man implementierte eine EU-Richtlinie, die schon seit längerer Zeit umzusetzen war, die EU drohte bereits mit Strafen. Trotz allem bleiben massive Bedenken aufrecht, es gilt auch jetzt noch, sich mit aller Kraft gegen das Gesetz zur Wehr zu setzen.

Worum geht es?

Bei den Bestimmungen, die ab April 2012 die Kommunkationsbetreiber verpflichtet, alle Verbindungsdaten für 6 Monate zu speichern (Genaueres dazu hier), handelt es sich um einen massiven Eingriff in die Privatsphäre der Bürger.

Die, insbesondere in der Blogosphäre geäußerten Bedenken (z.B. von Heinz Wittenbrink), gingen schon im Laufe des Gesetzgebungsprozesses unter, medial war das Thema durch seine Komplexität offenbar wenig interessant, der Politik schien es nur recht zu sein, dass man hierum wenig Aufhebens machte.

Paranoia oder berechtigte Sorge?

Dabei bietet das jüngst beschlossene Gesetz tatsächlich Grund zur Besorgnis. Warum? Ohne unbedingt zu krankhafter Paranoia einzuladen, aber Beispiele aus der Vergangenheit haben immer wieder gezeigt, dass im Bezug auf den Staat und seine Aufzeichnung privater Daten eine Regel wohl ewige Gültigkeit besitzt:  ”Wenn er kann, dann wird er”.

Als Stichworte seien hier der Skandal rund um das polizeiliche Informationssystem EKIS oder in jüngerer Vergangenheit der mutmaßliche Verkauf von privaten Bonitätsinformationen durch Justizbeamte erwähnt. Diesbezüglich soll und muss das Vorhaben der Regierung die Daten ihrer Bürger aufzuzeichnen und für eine gewisse Dauer zu speichern, insbesondere aber sie zu verwerten und zu analysieren, alle Alarmglocken schrillen lassen.

Gefährdung bürgerlicher Freiheiten – so what!

Interessanterweise kamen Warnungen vor dem Gesetz nicht nur von Bürgerrechtlern, selbst der Verfassungsdienst des Bundeskanzleramtes bemerkte, dass der Entwurf die bürgerlichen Freiheiten gefährdet. Wortwörtlich war man der Auffassung, dass die Bestimmungen „nicht nur als unverhältnismäßig, sondern auch mit ernsten Gefahren für Privatsphäre, Meinungs- und Pressefreiheit der Bürger insgesamt verbunden“ seien.  Die beiden Regierungsparteien hat das nicht davon abgehalten, das Gesetz zu verabschieden.

Zu spät?

Es ist nie zu spät, auch ein verabschiedetes Gesetz lässt sich mit dem nötigen Druck von Seiten der Bürger wieder aus dem Gesetzbuch streichen. In einzelnen Ländern, wie z.b. in Tschechien oder Deutschland war das bereits der Fall, von den jeweiligen obersten Gerichten als verfassungswidrig erkannt, liegt der Ball nun wieder bei der EU. Und auch in Brüssel scheint man mittlerweile erkannt zu haben, dass die zugrunde liegende Richtlinie eventuell problematisch sein könnte.

Egal ob Gesetz oder nicht, in einer Demokratie ist, solange es sich noch um eine handelt, nichts in Stein gemeißelt und Widerstand von Seiten der Bürger ist alles andere als zwecklos.

Es geht nämlich hier um den höchstpersönlichen Bereich jedes Einzelnen – um die Speicherung und Verfügbarmachung der damit in Verbindung stehenden Informationen durch den Staat. Wer sich ein Bild davon machen  möchte, wie das in etwa aussieht, der möge sich das Zeit-Weg-Diagramm von Malte Spitz ansehen. Der Journalist hat seine Daten eingeklagt und visualisiert. Das sollte normalerweise leichtes Unbehagen auslösen. Falls nicht, möge man sich den nächsten Schritt in diesem Prozess vor Augen halten.

Das Terrorargument

Die Richtlinie, die zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung führte, ist zu einem Gutteil ein Kind der Angst, welche ausgehend von 9/11 über die westlichen Demokratien schwappte. In einer bis dato nie da gewesenen Panik hat man in den letzten 10 Jahren eine Überwachungs- und Präventionsgesetzgebung geschaffen, die ihresgleichen sucht. Wer sich dagegen wehrt, wird mit dem Terrorargument plattgewalzt.

Alle Bestrebungen derartige Gesetzgebungsprozesse aufzuhalten, stoßen schließlich früher oder später auf den einen Einwand: Wer sich dagegen stellt, ist mitverantwortlich wenn etwas Schlimmes passiert. Terroranschläge, Blutvergießen, 9/11, London, Madrid! Weiters: Wer nichts zu verbergen habe, wer ein braver rechtschaffener Bürger sei, der habe ohnehin nichts zu befürchten.

Dabei handelt es sich aber nicht um ein Argument, sondern um einen Wunsch. Kein Gesetz macht die Toten aus NY, London oder Madrid wieder lebendig. Und kein Gesetz der Welt kann alle künftigen Straftaten verhindern. Vor allem nicht mit allen Mitteln.

Die große Stärke westlicher Demokratien ist der rechtliche Schutz der Freiheit und Freizügigkeit ihrer Bürger, nicht die rechtliche Einschränkung dieser Grundwerte. Darauf scheinen in unserer Legislative viele vor lauter Angst bereits vergessen zu haben. Auch das ein Grund sie hiermit daran zu erinnern.

Susanne 1. Mai 2011

Teaserfoto Credits Wikimedia Commons

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April 15 2011

Video Martin Habacher “Barrierefreiheit im Web endet nicht im WWW”

Martin Habacher, Blogger, Twitterer, Barchair Initiator

Wer sich mit dem Internet beschäftigt wird schnell erkennen, dass es sich dabei nicht nur um einen Virtuellen Raum handelt. Alles was im WWW passiert, hat Auswirkungen auf die reale Welt. Das Projekt Barchair wurde entwickelt, um auf diese Verbindung zwischen virtueller und realer Welt hinzuweisen und daran zu erinnern, dass barrierefreies Internet nicht bei Website & Co. endet!

Martin Habacher’s Blogbeitrag: Barrierefreies Internet endet NICHT im WWW

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Twistanbul #2 – Twitterreise nach Istanbul

Liebe Istanbul Interessierten,

die erste Twitterreise nach Istanbul Twistanbul #1 war sehr begehrt und ist so schnell vergangen, dass es jetzt eine Wiederholung gibt, ich hoffe es finden sich wieder ein paar Interessierte beim kommenden Termin. Hier seht ihr wie die erste Twistanbul Reise war.

TWISTANBUL #2

TERMIN 1. – 5. Juni 2011

HOTEL Sude Konak, Sultanahmet, Istanbul

Preis inkl. Hotel (DZ mit Frühstück) – Flug – Transfer ca. 500,- Euro (EZ 560,-)

Details & Anmeldung auf der Hauptseite von Twistanbul, Anmeldeschluss ist der 1. Mai.

Was machen wir in den vier Tagen:

Stadt erkunden mit Einheimischen, historischen Kern besichtigen: Hagia Sophia, Blaue Moschee, Topkapi Palast, Zisterne, Großer Bazar, Bosporus Rundfahrt mit Fischessen, Meyhane, Kebab, Blogger & Twitterer Treffen, und eventuell ein türkisches Media-Unternehmen besuchen (bin gerade dabei zu organisieren)

Wer war noch nie in Istanbul und möchte gern mitfahren, ich freue mich darauf, Euch meine Heimatstadt zu zeigen, wenn es diesmal nicht klappt, gibt es bestimmt wieder ein nächstes Mal.

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April 14 2011

Digitalks für Jugendliche beim Europatag im MQ Wien 6. Mai

Medienworkshop für Jugendliche ab 14:

Das Web jenseits von Facebook und Youtube

An fünf Stationen werden neue Tools & Webdienste vorgestellt, gemeinsam ausprobiert und getestet.

Stationen: Musik, Video, Fotos & Bilder, Spiele & Apps, Kreativsein im Web.

Du willst mehr als nur Youtube und Facebook im Web nutzen, dann bist du hier richtig, wir durchforsten das Web gemeinsam, und erkunden, was wir so neben Facebook & Youtube noch alles im Web machen können.

Wann: 6. Mai 15- 17 Uhr im Rahmen vom Europatag im MQ

Wo: Raum D, Museumsquartier Wien, Location siehe hier

Eintritt frei, wir haben für 50 Personen Platz, du kannst dich schon voranmelden.

Willst du etwas bestimmtes kennenlernen oder kennst du Webseiten, die wir dort unbedingt zeigen sollten, schreib uns in den Kommentaren. Wir sehen uns am 6. Mai!

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