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January 24 2012
Mobile Award Austria 2012 #MAwA12
Die Wirtschaftskammer Österreich sucht die besten Mobile Apps, Content und Solutions, die einen herausragenden Mehrwert für Ihr Business haben. Für die besten der sechs Kategorien wird der Mobile Award Austria beim e-day 2012 am 1. März verliehen.
Apps, Content und Solutions können in folgenden 6 Kategorien eingereicht werden, die Einreichung läuft noch bis zum 31. Jänner 2012, die Jury wird im Februar tagen und die Short-List wird am 15. Februar 2012 veröffentlicht.
MAwA12 Kategorien 6 + 1
1. Business Solutions & mGovernment
2. Marketing, Commerce, Stores
3. Tourismus, Mobilität, Nachhaltigkeit
4. Medien, Kultur, Bildung
5. Social Communities, Games, Entertainment
6. Gesundheit, Sports & Lifestyle
+ New Comer Award für Studenten, Schüler, Lehrlinge und Amateure Partner: WIFI
Wir wünschen allen EinreicherInnen viel Glück und laden alle Interessierten zum eday 2012 und zur Preisverleihung ein.
November 15 2011
November 13 2011
October 10 2011
Digitalks Medienworkshop beim Junior e-day 2011
Das Web jenseits von Facebook und Youtube
Du willst mehr als nur Youtube und Facebook im Web nutzen, dann bist du hier richtig, wir durchforsten das Web gemeinsam, und erkunden, was wir so neben Facebook & Youtube noch alles im Web machen können.
Themen: u.a. Spiele & Apps, Fotos & Videos, Kreativsein im Web.
TrainerInnen: Susanne Mandl, Mario Habenbacher, Meral Akin-Hecke
Datum: 24. Oktober 2011 9:00 bis 17 Uhr
Veranstaltungsort: Wirtschaftskammer Österreich 1045 Wien, Wiedner Hauptstr. 63
Programm: http://www.junior-eday.at
Eintritt frei!
October 06 2011
September 25 2011
Mein Lieblings-TED-Talk
TED Talks faszinieren mich seitdem ich sie kenne, jeder eine Inspiration für sich, so viele kann man gar nicht anschauen und geschweige denn kennen. Und wenn man gefragt wird, was ist dein Lieblings-TED-Talks fallen einem ja gleich ein paar ein. Immer wieder verlinke ich auf einen aktuellen Talk, der mich bewegt oder zum Nachdenken anregt. Noch nie habe ich sie in einem Blogpost erwähnt, was auch sehr schade ist.
Jetzt für die Nachwelt möchte ich hiermit in eurer Anwesenheit enthüllen, welcher TED Talk mir am meisten im Gedächtnis geblieben ist, nicht weil der Talk so faszinierend vorgetragen wurde, sondern viel mehr, weil er mir einfach Hoffnung gibt, dass wir Menschen aus jeder auch aussichtslosen Situation etwas machen und unsere Situation verbessern können. Das gibt mir die Hoffnung, es kann mit uns nur aufwärts gehen.
In diesem Sinne lade ich euch ein den Talk von William Kamkwamba: How I built my family a windmill hier mit mir noch mal anzuschauen.
…und euch auf viele inspirierende Talks bei der TEDxVienna zu freuen, dieser Blogpost ist Teil der Blogparade, die von TEDxVienna initiert wurde, um auf TED und die Veranstaltung in Wien aufmerksam zu machen: TEDxVienna am 22. Oktober in Wien. Ich freue mich auf eine spannende Veranstaltung.
p.s. es gibt auch eine neuere Version des Talks mit Kamkwamba aus Malawi, aber ich mag die erste Version lieber.
September 22 2011
September 17 2011
Digitale Medien in der Aula der Wissenschaften in Wien
Im Rahmen des “Science goes Public” Programmes der Aula der Wissenschaften findet im Monat September der Schwerpunkt “die geheimnisvolle Welt der digitalen Medien” statt.
Dazu ladet Aula der Wissenschaften zu einem Science Brunch morgen von 11 bis 14 Uhr Familien mit Kindern von 6 bis 14 Jahren. Ich halte einen Vortrag für die Eltern während die Kinder sich mit ExpertInnen in die “Untiefen” des digitalen Geschehens begeben.
Science Brunch
Computer- und Lernspiele stehen Zentrum des Brunches, sowie Facebook-Funktionen für Jugendliche ab 13 Jahren. Drei Thementische bieten die einmalige Möglichkeit, neue Anwendungen selbst auszuprobieren und Experten zu befragen. Ein- und Ausblicke in die digitalen Medien sowie die zahlreichen Möglichkeiten der Nutzung als auch die Gefahrenquellen werden einfach und spannend, unter anderem von der Expertin Meral Akin-Hecke, Saferinternet.at, der wienXtra-spielebox und dem bmwfj dargestellt.
Am Montag den 19. September gibt es gleich 2 Veranstaltungen: die erste für Jugendliche ab 14. Jana Herwig und Martin Gaubitz werden vortragen.
Science Fun
Lerne die vielen Funktionen von Social Media Diensten wie Twitter, Facebook und auch Social Bookmarking kennen. Stelle Deine Fragen via Twitterwall und mach mit bei unserer interaktiven Abstimmung via iPod Touch. Informiere Dich und stelle Fragen, die Dich beschäftigen bei den Thementischen. Wie sicher ist Dein Facebook-Profil? Wo findest Du coole Onlinelernspiele? Dies und mehr wird abwechslungsreich von Jana Herwig und Martin Gaubitz erklärt und diskutiert.
Der zweite Termin am Montag ist gerichtet an StudentInnen und Erwachsene. Nach einem Vortrag von Martin Gaubitz werden Alf Netek und Lena Doppel gemeinsam mit Martin Gaubitz über Themen wie Social Media, Internet und Security diskutieren.
Zur Anmeldung geht’s hier: Aula der Wissenschaften Science goes public September 2011
Kommet zahlreich, ich freue mich auf ein Wiedersehen!
Hier sind meine Folien für den Science Brunch
July 04 2011
Blogger/in für Werbeplanung.at Summit gesucht
Digitalks und Werbeplanung.at kooperieren dieses Jahr wieder und ich darf eine/n Blogger/in in Digitalks Namen zum Summit am 14.&15. Juli in der Wiener Hofburg senden.
Wer möchte den zweitägigen Werbeplanung.at Summit besuchen und darüber zwei Blogartikel auf Digitalks.at schreiben? Beim Summit geht es primär um Digital Marketing Wissen & Strategien, spezielle Tracks sind den Themen Social Media, Augmented Life und Mobile Marketing gewidmet. Mit rund 700 erwarteten TeilnehmerInnen ist dies sicherlich das Branchen-Event in Wien.
Bitte schreibt mir in den Kommentaren, warum ihr den Summit besuchen wollt und worüber ihr auf jeden Fall berichten möchtet (5 Zeilen). Unter allen Interessenten, die bis zum 8. Juli 00:00 einen Kommentar hinterlassen, wird ein/e Kanditat/in per Verlosung ausgewählt (Dies ist kein Gewinnspiel). Einzige Bitte ist, dass die Person beide Tage des Summits besucht (muss nicht ganztags sein) und zwei Blogartikel schreibt.
Allen weiteren Digitalks Netzwerkmitgliedern gewährt Werbeplanung.at eine ermäßigte Ticket-Option (statt Euro 490,- 390,-), einfach bei der Registrierung den Gutscheincode DIGITALKS11 angeben.
Freue mich auf Euer Interesse und eure Kommentare, vorallem, dass eine interessierte Person in den Genuss kommt, die zweitägige Fachveranstaltung zu besuchen und davon zu profitieren.
Herzlichst,
eure Meral
May 26 2011
May 18 2011
May 13 2011
Webdienste jenseits von Facebook und Youtube – eine Linkliste
Bei unserem Medienworkshop für Jugendliche haben wir 6 Themenbereiche aufgegriffen, hier die Linkliste zu den vorgestellten Webdiensten und Apps. Ein wenig mehr Gäste hätten wir das nächste Mal gerne, es waren nämlich in Worten null = 0 Gäste bei unserem Workshop anwesend, die Vortragenden haben das sehr gelassen genommen, ich danke euch für euren Einsatz, insofern war das eine Probeversion für ein nächstes Mal.
Themen & Vortragende
Karola Riegler, Fotos & Bilder im Web
Andrea Schmoll, Spiele im Web (Linkliste)
Mario Habenbacher, Video im Web (Links als pdf)
Tom Lidy, Musik im Web (Liste unten)
Susanne Mandl, Kreativ Sein im Web (Linkliste)
Daniel Imrich, praktische Apps für den Alltag (Linkliste)
Linkliste zur Musik im Web / Tom Lidy
Moderner Nihilismus und das ganze Nichts – Gastbeitrag Henric Wietheger
Anm. Gastbeitrag geschrieben von Henric Wietheger in der Kategorie “Jugend und Medien”.

„Die Kinder finden im Nichts das Gesamte, die Erwachsenen im Gesamten das Nichts.“ – Im Religionsunterricht ist mir dieses Zitat des italienischen Dichters Giacomo Leopardi zum ersten Mal begegnet. Damals galt es die Rolle des Kindes in der modernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts zu beschreiben. Das Gesamte war in diesem Zusammenhang für jegliche Deutungs- und Interpretationsansätze offen.
Mittlerweile ist das Gesamte groß geworden, unfassbar groß. Was das Leben von Kindern im mehr oder minder zivilisierten Europa heutzutage ausmacht, passt schon lange nicht mehr in den Religionsunterricht. Onlinewelten sind zu einem großen Teil dessen geworden, was das Gesamte unfassbar und unlehrbar macht. Subuniversen wie das Social Web trüben die klare Sicht auf das allumfassende Ganze zusätzlich.
Verständlich, dass der vernunftbegabte Erwachsene Angst um die hilflose Kinderschar hat. Wer kann schon wissen, wann sie sich wo und wie im Internetz verfangen? Die logische Konsequenz aus dieser Angst ist eine Grundskepsis Erwachsener gegenüber allen Webinhalten, die nicht auf den ersten Klick durschaubar sind. Für mich drückt sich darin eine Form des modernen Nihilismus aus.
Unterhaltsamer Weise war auch Giacomo Leopardi bekennender Nihilist und so schließt sich der Kreis. Erwachsene sehen auch heute noch im vom Internet geprägten Gesamten etwas Nichtiges, ein Schreckgespenst der Angst und unbegründeten Sorgen. Das bestätigt auch Sozial- und Medienpädagoge Jürgen Ertelt bei der diesjährigen „republica“ in Berlin: „Statt die Medienkompetenz bei denen zu stärken, die die Medien neu gestalten können und sollen, zeigen die aktuell verfügbaren Angebote vor allem immer wieder, wovor wir im Internet Angst haben müssen“.
Kinder hingegen gestalten sich ihre Welt, ihr Gesamtes aus ihrer Vorstellung, Fantasie und ihrem Erlebten – In den meisten Erwachsenenaugen so gut wie nichts. Die einzig denkbare Lösung aus dieser Misere ist ein Zusammenspiel von Erwachsenen und Kindern. Jürgen Ertelt: „Damit Jugendliche kompetent im Netz unterwegs sein können, brauchen sie Begleitung, die ihnen hilft, selbstbestimmt Lebensentwürfe auszuhandeln.“
Lässt man Kindern beim Entwickeln Freiraum, unterstützt sie dort, wo sie nicht mehr alleine weiter kommen, stößt man zu guter letzt womöglich auf Unerwartetes: Kinder spielen lieber als bei Facebook zu chatten.
Henric Wietheger
„Journalismus und PR“-Student an der FH Joanneum in Graz
Blog: http://henric.mur.at
Twitter: @weiliewei
May 11 2011
Open Government Data Konferenz erstmals in Österreich 16. Juni 2011
Erstmals findet in Österreich eine Konferenz zum Thema Open Government Data statt: die OGD2011. Die Veranstaltung richtet sich an jene, die am Prozess der Bereitstellung von Offenen Daten teilnehmen: Politik, öffentliche Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft.
Die OGD2011 holt namhafte österreichische und internationale Expert/innen auf ein gemeinsames Podium.
Internationaler Austausch und regionales Networking machen die OGD2011 zum wesentlichen Forum für Open Government Data in diesem Jahr.
Das versprechen uns die Veranstalter der Konferenz, wer sie sind, und was ihre Gründe sind erfahren Sie hier. Sie haben jetzt die Möglichkeit eine Freikarte für die Konferenz zu gewinnen, indem Sie bei der Blogparade mitmachen und einen Blogbeitrag zum Thema “Open Government Data” zu veröffentlichen.
Und für die ersten 10, die unbedingt auf diese Konferenz wollen, aber noch keine Idee für einen Blogbeitrag haben, gibt es eine Ermäßigung auf den Konferenzticket mit der Aktionscode: digitalks2011, buchen Sie Ihr Ticket bis zum 15. Mai hier.
Ich freue mich auf eine spannende Veranstaltung.
May 04 2011
Vorratsdatenspeicherung als Angriff auf bürgerliche Freiheiten
Anm. Gastbeitrag geschrieben von Susanne Zöhrer in der Kategorie “Medien, Technologie und die Demokratie”.
Vergangenen Donnerstag wurde die Vorratsdatenspeicherung im Nationalrat beschlossen, man implementierte eine EU-Richtlinie, die schon seit längerer Zeit umzusetzen war, die EU drohte bereits mit Strafen. Trotz allem bleiben massive Bedenken aufrecht, es gilt auch jetzt noch, sich mit aller Kraft gegen das Gesetz zur Wehr zu setzen.
Worum geht es?
Bei den Bestimmungen, die ab April 2012 die Kommunkationsbetreiber verpflichtet, alle Verbindungsdaten für 6 Monate zu speichern (Genaueres dazu hier), handelt es sich um einen massiven Eingriff in die Privatsphäre der Bürger.
Die, insbesondere in der Blogosphäre geäußerten Bedenken (z.B. von Heinz Wittenbrink), gingen schon im Laufe des Gesetzgebungsprozesses unter, medial war das Thema durch seine Komplexität offenbar wenig interessant, der Politik schien es nur recht zu sein, dass man hierum wenig Aufhebens machte.
Paranoia oder berechtigte Sorge?
Dabei bietet das jüngst beschlossene Gesetz tatsächlich Grund zur Besorgnis. Warum? Ohne unbedingt zu krankhafter Paranoia einzuladen, aber Beispiele aus der Vergangenheit haben immer wieder gezeigt, dass im Bezug auf den Staat und seine Aufzeichnung privater Daten eine Regel wohl ewige Gültigkeit besitzt: ”Wenn er kann, dann wird er”.
Als Stichworte seien hier der Skandal rund um das polizeiliche Informationssystem EKIS oder in jüngerer Vergangenheit der mutmaßliche Verkauf von privaten Bonitätsinformationen durch Justizbeamte erwähnt. Diesbezüglich soll und muss das Vorhaben der Regierung die Daten ihrer Bürger aufzuzeichnen und für eine gewisse Dauer zu speichern, insbesondere aber sie zu verwerten und zu analysieren, alle Alarmglocken schrillen lassen.
Gefährdung bürgerlicher Freiheiten – so what!
Interessanterweise kamen Warnungen vor dem Gesetz nicht nur von Bürgerrechtlern, selbst der Verfassungsdienst des Bundeskanzleramtes bemerkte, dass der Entwurf die bürgerlichen Freiheiten gefährdet. Wortwörtlich war man der Auffassung, dass die Bestimmungen „nicht nur als unverhältnismäßig, sondern auch mit ernsten Gefahren für Privatsphäre, Meinungs- und Pressefreiheit der Bürger insgesamt verbunden“ seien. Die beiden Regierungsparteien hat das nicht davon abgehalten, das Gesetz zu verabschieden.
Zu spät?
Es ist nie zu spät, auch ein verabschiedetes Gesetz lässt sich mit dem nötigen Druck von Seiten der Bürger wieder aus dem Gesetzbuch streichen. In einzelnen Ländern, wie z.b. in Tschechien oder Deutschland war das bereits der Fall, von den jeweiligen obersten Gerichten als verfassungswidrig erkannt, liegt der Ball nun wieder bei der EU. Und auch in Brüssel scheint man mittlerweile erkannt zu haben, dass die zugrunde liegende Richtlinie eventuell problematisch sein könnte.
Egal ob Gesetz oder nicht, in einer Demokratie ist, solange es sich noch um eine handelt, nichts in Stein gemeißelt und Widerstand von Seiten der Bürger ist alles andere als zwecklos.
Es geht nämlich hier um den höchstpersönlichen Bereich jedes Einzelnen – um die Speicherung und Verfügbarmachung der damit in Verbindung stehenden Informationen durch den Staat. Wer sich ein Bild davon machen möchte, wie das in etwa aussieht, der möge sich das Zeit-Weg-Diagramm von Malte Spitz ansehen. Der Journalist hat seine Daten eingeklagt und visualisiert. Das sollte normalerweise leichtes Unbehagen auslösen. Falls nicht, möge man sich den nächsten Schritt in diesem Prozess vor Augen halten.
Das Terrorargument
Die Richtlinie, die zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung führte, ist zu einem Gutteil ein Kind der Angst, welche ausgehend von 9/11 über die westlichen Demokratien schwappte. In einer bis dato nie da gewesenen Panik hat man in den letzten 10 Jahren eine Überwachungs- und Präventionsgesetzgebung geschaffen, die ihresgleichen sucht. Wer sich dagegen wehrt, wird mit dem Terrorargument plattgewalzt.
Alle Bestrebungen derartige Gesetzgebungsprozesse aufzuhalten, stoßen schließlich früher oder später auf den einen Einwand: Wer sich dagegen stellt, ist mitverantwortlich wenn etwas Schlimmes passiert. Terroranschläge, Blutvergießen, 9/11, London, Madrid! Weiters: Wer nichts zu verbergen habe, wer ein braver rechtschaffener Bürger sei, der habe ohnehin nichts zu befürchten.
Dabei handelt es sich aber nicht um ein Argument, sondern um einen Wunsch. Kein Gesetz macht die Toten aus NY, London oder Madrid wieder lebendig. Und kein Gesetz der Welt kann alle künftigen Straftaten verhindern. Vor allem nicht mit allen Mitteln.
Die große Stärke westlicher Demokratien ist der rechtliche Schutz der Freiheit und Freizügigkeit ihrer Bürger, nicht die rechtliche Einschränkung dieser Grundwerte. Darauf scheinen in unserer Legislative viele vor lauter Angst bereits vergessen zu haben. Auch das ein Grund sie hiermit daran zu erinnern.
Susanne 1. Mai 2011
Teaserfoto Credits Wikimedia Commons
April 15 2011
Twistanbul #2 – Twitterreise nach Istanbul
Liebe Istanbul Interessierten,
die erste Twitterreise nach Istanbul Twistanbul #1 war sehr begehrt und ist so schnell vergangen, dass es jetzt eine Wiederholung gibt, ich hoffe es finden sich wieder ein paar Interessierte beim kommenden Termin. Hier seht ihr wie die erste Twistanbul Reise war.
TWISTANBUL #2
TERMIN 1. – 5. Juni 2011
HOTEL Sude Konak, Sultanahmet, Istanbul
Preis inkl. Hotel (DZ mit Frühstück) – Flug – Transfer ca. 500,- Euro (EZ 560,-)
Details & Anmeldung auf der Hauptseite von Twistanbul, Anmeldeschluss ist der 1. Mai.
Was machen wir in den vier Tagen:
Stadt erkunden mit Einheimischen, historischen Kern besichtigen: Hagia Sophia, Blaue Moschee, Topkapi Palast, Zisterne, Großer Bazar, Bosporus Rundfahrt mit Fischessen, Meyhane, Kebab, Blogger & Twitterer Treffen, und eventuell ein türkisches Media-Unternehmen besuchen (bin gerade dabei zu organisieren)
Wer war noch nie in Istanbul und möchte gern mitfahren, ich freue mich darauf, Euch meine Heimatstadt zu zeigen, wenn es diesmal nicht klappt, gibt es bestimmt wieder ein nächstes Mal.
April 14 2011
Digitalks für Jugendliche beim Europatag im MQ Wien 6. Mai
Medienworkshop für Jugendliche ab 14:
Das Web jenseits von Facebook und Youtube
An fünf Stationen werden neue Tools & Webdienste vorgestellt, gemeinsam ausprobiert und getestet.
Stationen: Musik, Video, Fotos & Bilder, Spiele & Apps, Kreativsein im Web.
Du willst mehr als nur Youtube und Facebook im Web nutzen, dann bist du hier richtig, wir durchforsten das Web gemeinsam, und erkunden, was wir so neben Facebook & Youtube noch alles im Web machen können.
Wann: 6. Mai 15- 17 Uhr im Rahmen vom Europatag im MQ
Wo: Raum D, Museumsquartier Wien, Location siehe hier
Eintritt frei, wir haben für 50 Personen Platz, du kannst dich schon voranmelden.
Willst du etwas bestimmtes kennenlernen oder kennst du Webseiten, die wir dort unbedingt zeigen sollten, schreib uns in den Kommentaren. Wir sehen uns am 6. Mai!
Mit Unterstützung von
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